Wer Poeta bereist, wird sich wie im Paradies fühlen. Ein Land, bewohnt von einfachen Bauern und Dorfbewohnern, die darum bemüht sind, lediglich ein friedliches Leben am See Cliona zu führen. Verwundert werden einige sein, wenn sie hier den Daminuwald besuchen. In diesem existieren nämlich Bäume, die lebendig sind und somit eine ganz besondere Art von "Baum" darstellen. Mit ihrem Einverständnis begeben sich einige Bewohner in den Daminuwald, um dort Holz für ihren Alltag zu hacken.
Doch den Bemühungen der Bürger nach einem friedvollen Leben stellt sich eine Gefahr in den Weg: die Krall. Sie sind ein gewaltätiges und intelligentes Volk, was sie umso gefährlicher macht. Im Auftrag ihrer strengen Meister führen sie in ganz Elysea Kämpfe gegen die Elyos. In Poeta entsenden sie ihre Koboldsklaven, welche das Holz der Elim fällen und sich in der Kabarah Mine auf der Suche nach einem Erz, das sich Odium nennt, an den Schätzen des dort lebenden Volkes bereichert.
Die Krall und ihre Sklaven sind so mächtig, dass sich die Kalion-Söldner mit der Situation gänzlich überfordert sehen. In dieser Notlage liegen die letzten Hoffnungen auf dem bewundernswerten Einsiedler Pernos. Mit merkwürdigen Pilzwesen an seiner Seite hat er sich an der Pilzsporenstraße niedergelassen.
Szenen aus Poeta:



